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Tierversuche für Tee
Autor: Majo gepostet 06.01.2011 Autor: 23:24:20
Fordern Sie den Hersteller von Lipton-Tee auf, seine grausamen Tierversuche zu beenden
Stand: 15. Dezember 2010

Bevor Sie das nächste Mal eine Tasse Tee kochen oder ein Glas Eistee trinken, sollten Sie sich auf dem Teebeutel oder der Flasche vergewissern, von welcher Marke Ihr Getränk ist, denn unter Umständen unterstützen Sie mit Ihrem Teegenuss Tierquälerei. Für Tee, ein Getränk, das seit Jahrtausenden getrunken wird, hat der Hersteller von Lipton-Tee Tierversuche durchgeführt bzw. in Auftrag gegeben.


Foto: Stephanie Hofschläger / pixelio.de
Der Tee-Riese ist für das Leiden und den Tod von Tieren in grausamen Versuchen verantwortlich, die einzig und allein zur Erforschung von möglichen gesundheitsfördernden Eigenschaften von Tee-Produkten und deren Inhaltsstoffen durchgeführt wurden. Kein einziger dieser Tierversuche ist für Getränkehersteller gesetzlich vorgeschrieben. Vielmehr haben die Aufsichtsbehörden betont, dass ein Tierversuch kein qualifizierender Nachweis für die gesundheitsfördernden Eigenschaften eines Produktes ist.

In den grausamen und qualvollen Tests wurden Kaninchen, Mäuse, Ratten und Ferkel gequält und anschließend getötet – durch Enthaupten, Erwürgen oder andere Methoden. Nachfolgend finden Sie weitere grauenhafte Einzelheiten der Qualen, die die Tiere in den Versuchen für Lipton-Tee erleiden mussten:


Kaninchen erhielten fett- und cholesterinreiches Futter, das zu einer extremen Verhärtung der Arterien führte. Anschließend wurde ihnen Tee verabreicht, um zu untersuchen, ob dies die krankhaften Ablagerungen der Arterien verringern würde. Nach den Versuchen wurden die Kaninchen geköpft.
Mäuse wurden speziell darauf gezüchtet, an schmerzhaften Darmentzündungen zu leiden. Dann wurden ihnen Tee-Inhaltsstoffe verabreicht, um zu sehen, ob und wie sich dies auf ihren Krankheitszustand auswirken würde. Nach dem Versuch wurden die Tiere erwürgt und es wurde ihnen das Genick gebrochen.
Ratten wurden mit stark zuckerhaltigem Futter gemästet. Anschließend wurde ihnen Tee verabreicht, um zu sehen, ob der Tee einen Schutz gegen die durch den Zucker verursachten Hirnschäden sein würde. Anderen Ratten wurde die Bauchdecke durchstoßen und ein Schlauch in den Magen eingeführt, durch den den Tieren radioaktiv markierte Tee-Inhaltsstoffe verabreicht wurden. Damit wollte man die Aufnahme von Tee im Körper untersuchen. Nach dem Versuch wurden die Ratten getötet, in flüssigem Stickstoff eingefroren und zerquetscht.
Ferkel wurden mit E. coli-Bakterien infiziert. Anschließend wurde ihnen Tee verabreicht wurde, um zu sehen, ob der Tee Flüssigkeitsverlust und Durchfall verhindern würde. Im Rahmen der Versuche wurden die Eingeweide der Schweine aufgeschnitten, während die Tiere noch am Leben waren. Nach den Versuchen wurden die Ferkel getötet.

Was Sie tun können
Heutzutage stehen moderne, tierversuchsfreie Forschungsmethoden zur Verfügung, die bei anderen führenden Getränkeherstellern weltweit zum Einsatz kommen. Bitte fordern Sie den Hersteller von Lipton-Tee gemeinsam mit uns auf, die grausamen Tierversuche einzustellen und stattdessen tierversuchsfreie Testverfahren anzuwenden.

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und bitten Sie den Hersteller von Lipton-Tee, alle Tierversuche einzustellen und so dem Beispiel anderer Hersteller zu folgen, die keine Tierversuche durchführen.



Fordern Sie den Hersteller von Lipton-Tee auf, seine grausamen Tierversuche zu beenden
Kein einziger dieser Tierversuche ist für Getränkehersteller gesetzlich vorgeschrieben. Vielmehr haben die Aufsichtsbehörden betont, dass ein Tierversuch kein qualifizierender Nachweis für die gesundheitsfördernden Eigenschaften eines Produktes ist.

Richten Sie Ihren Protest an: folgenden Link
Quele: http://www.peta.de/web/lipton.4055.html
10578 Views | Kommentare:2 | Antwort schreiben | Zum Thema

Hundehasser in Hamburg
Autor: Lila gepostet 11.03.2009 Autor: 14:20:15
Leider finde ich die Seite gerade nicht bei der Mopo,
war aber gestern die große Überschrift. Da hat jemand Fleischrouladen mit Glasscherben gespickt, ein hund mußte Notoperiert werden.
und es ist fast bei mir um die Ecke, so einmal im Monat gehen wir die strecke auch. Bei mir sind alle Alarmglocken an.
Vielleicht findet ja jemand von Euch den Link, ich gehe auch nochmal suchen.
13974 Views | Kommentare:5 | Antwort schreiben | Zum Thema

Hunde d?rfen ab 23 Uhr nicht mehr Bellen
Autor: Majo gepostet 11.10.2008 Autor: 01:11:11
Man kennt das ja. Der eigene Hund ist in der Regel "ein ganz Lieber" und will gewiss "nur spielen".
Aufs Kl?ffen ?bertragen hei?t das: Der eigene Hund macht keinen L?rm, er bellt nur.
Das wusste schon Kurt Tucholsky, aber der war eben Deutscher und kein Russe.

Der Russe n?mlich ist, sofern er der Moskauer Stadtverwaltung angeh?rt, beim Thema Hundel?rm gar nicht literarisch gesinnt.
Soeben ver?ffentlichte das f?rsorgliche, aber strenge Amt eine neue Vorschrift.
Demzufolge darf der gemeine Hund nicht einfach bellen, wann ihm danach zu Mute ist oder die Natur sich in ihm Bahn bricht.
Vielmehr erstreckt sich die beh?rdlich erlaubte Kl?ff-Zeit nun von morgens 7 bis abends 23 Uhr, zitierte die Tageszeitung.

Quelle: http://www.tagesschau.de/schlusslicht/hunde108.html
20182 Views | Kommentare:9 | Antwort schreiben | Zum Thema

Robbenjagd
Autor: Pinguin gepostet 03.04.2008 Autor: 21:16:12
Gestern kam ein Bericht ?ber die Robbenjagd den hat meine Mutter gesehen ich leider nicht. Dort haben die wieder gezeigt wie die kleinen Robben abgeschlachtet worden sind. Sowas ist doch grausam... weinen
Was haltet ihr davon? Hat jemand den Bericht zuf?llig gesehen?
Hier noch eine Adresse: http://canadians.peta2.de/index.php
12128 Views | Kommentare:2 | Antwort schreiben | Zum Thema

das haben wir erlebt...
Autor: taki gepostet 13.03.2008 Autor: 13:36:23
hallo, ich wei? nicht genau, ob es hier her geh?rt, wenn nicht, mu? der tread halt verschoben werden , DANKE großes Grinsen

es ist schon eine weile her! als meine tochter von der schule kam, sah sie eine kleine menschenmenge an der strasse stehen und diskutieren.
langsam f?hr sie mit ihrem rad an denen vorbei und sah ein mittelgro?es fellknollel am strassenrad liegen.
ganz schnell f?hr sie heim und sagte mir, das an der hauptstarasse ein hund ?berfahren wurde und die leute nix tun w?rden. ob der hund noch lebe habe ich sie gefragt und sie bejate das. mit einer decke bewabnet sind wir ins auto und hin. da standen dann nur noch 3 leute da und warteten wohl auf ein wunder !!!!
ich erf?hr da kurz, das der fahrer mit dem auto fl?chtig sei und keiner wuste wem der hund geh?rte, die polizei sei angerufen worden und das sei aber schon 30 minuten her. kopfsch?ttelnt habe ich den hund angesehn und abgetastet. mit meiner tochter zusammen habe ich das tierchen dann in die wolldecke eingepackt und neben meiner tochter auf den r?cksitz gelebt und ab zum tierarzt. der fragte mich nat?rlich, was geschehen sei, wuste aber schon, das ich auf dem weg zu ihm war. wir haben die h?ndin PERFEX getauft und dem tierarzt gesagt, das wir sie behalten w?rden, wenn sich der besitzer nicht melden w?rde und sie zu retten sei. perfex war ein spitz in den farben schwarz / wei? und 1 jahr alt.

ich wuste wo sie geboren war und bin dahin. da habe ich dann die telefonnummer von dem besitzer bekommen. den ganzen nachmittag habe ich versucht, da jemanden zu erreichen. mit der weile hat mich der tierarzt angerufen und mir gesagt, das perfex unter anderem die h?fte zerschmettert hat und die op ?ber 800? kosten w?rde. sie m?ssen die genehmigung vom besitzer haben, ohne diese d?rfen sie nix tun.

irgend wann habe ich denbesitzer erreicht. der ist dann auch hin und hat den hund einschl?fern lassen weinen

er hat mich tage sp?ter angerufen und wollte bei mir vorbeikommen, was er aber nie tat.

im gegenteil, kein danke,kein nix, nur das ich so behandelt wurde von ihm, als wenn ich den hund ?berfahren h?tte...

lg taki
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Ermittlungen gegen UNICEF
Autor: Lila gepostet 09.02.2008 Autor: 21:24:35
Ich setzte hier mal nur den Link rein.

http://de.today.reuters.com/news/newsArt...LAND-UNICEF.xml

Ich bin irgendwie fast sprachlos, das so eine gro?e Organisation das Vertrauen von tausenden von Spendern mi?brauch hat.

Unicef war f?r mich das Kinderhilfswerk neben einer anderen gro?en organisation. Unicef haben wir schon als Kinder unterst?tzt, in dem wir in den Schulen Unicef-Weihnachtskarten gekauft haben. Und jetzt kommt raus, das alles nur eine gro?e Seifenblase war? Kann das bitte irgendjemand wiederlegen, was ich da gelesen habe?

Und wie bitte sch?n, sol sich da noch jemand f?r leidende Tiere einsetzen, wenn schon bei den Kindern besch......wird?

Entsetzte Gr??e
Lila
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