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Zum Ende der Seite springen Massenmord in der Ukraine
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Majo Majo ist männlich
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wütend Massenmord in der Ukraine Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Skandal in der Ukraine

Hundeelend in KharkovTierfreunde sind beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen angebliche Streunertiere in der Ukraine, in welcher 2012 die Fussball Euro der UEFA stattfindet!

Wir veröffentlichen hier Informationen welche uns aus Kharkov erreicht haben und appellieren an die Regierung in der Ukraine, die momentane Situation im ganzen Land zeitgemäss und tierfreundlich anzupassen.

Gerade auch durch die fehlende Aufklärung zu Themen wie Kastrationen und Tiergesundheit sowie Tierschutz im Allgemeinen ist die Streunerpopulation in der Ukraine explosionsartig angestiegen.

Wir fordern die Ukraine auf, die grossflächig angelegten Vergiftungsaktionen sowie den Einsatz von mobilen Kremationsöfen sofort einzustellen. Zudem verletzen diese Vorgehensweisen die ukrainischen Tierschutzgesetze in massiver Weise. Die Bewilligung und Förderung solcher Säuberungskationen widerspricht den Grundwerten einer modernen, demokratischen Gesellschaft.

Ebenso wird das Vergiften, Einfangen und Töten von unschuldigen Tieren die Problematik in der Ukraine nie langfristig lösen. Es bedarf dringend eines tierschutzfreundlichen Programms um eine langfristige, annehmbare Lösung zu erreichen.

Die Aussage, dass keinerlei Gelder für solche wichtigen Projekte zur Verfügung gestellt werden können, ist haltlos. Die Beeinflussung der ukrainischen Medien sowie der Erwerb von mobilen Krematorien kosten erhebliche Summen, welche problemlos bewilligt wurden. Der ukrainischen Bevölkerung wird über das staatliche Fernsehen und den Amtsblättern suggeriert, dass die massiven Tötungen der Tiere von Nöten sei. Ebenso wird sie nicht über die wirklichen Vorgehensweisen informiert. Diese unrealistischen Darstellungen werden nicht zu dem so nötigen Umdenken führen können. Die Bevölkerung wird manipuliert, um weiter ungeschoren Töten zu können.

Es existieren keine Programme:

zur Regulierung der Streunertiere durch Kastrationen
keine Aufklärung der Bevölkerung zum Thema Tierschutz und Tierhaltung
keine Einrichtungen im Sinne von Tierheimen oder Aufnahmestationen.
Impfungen für Streunertieren
Abkehr von der Vergiftung von Streunertieren

Die Werte einer Gesellschaft misst sich auch daran, wie sie ihre Tiere behandelt.

Wird gerade den Kindern in einer Gesellschaft vorgelebt, in solch barbarischer Form mit Lebewesen umzugehen, wird ein Land weiterhin geprägt sein von Grausamkeit und Gewalt. Das ist kein Fortschritt sondern ein Rückschritt in eine barbarische Gesellschaft, geprägt von Respektlosigkeit und Grausamkeit gegenüber unschuldiger Lebewesen.

Wir sind sicher, dass nur konstruktive Programme sowie die Zusammenarbeit mit Tierschützern in Ihrem Land dazu führen werden, die Ukraine und ihre Städte wie Kharkov schöner und auch für das Ausland interessanter zu machen.

Tierschützer aus der Ukraine schreiben in ihrer Hilflosigkeit:

Wir haben keine Tierheime, wir haben keine Kastrationsprogramme. WIR HABEN NUR VERGIFTUNGSAKTIONEN, welche von unserer Regierung finanziert werden, besonderst hinblicklich der Fussball Euro 2012 von der UEFA!

Tierschutznews und der Verein Arche Noah Schweiz erwarten auch von der UEFA und FIFA, dass sie sich aktiv in die Problematik einschaltet und sich gegen diese barbarischen Tötungsaktionen für die EURO 2012 umgehend engagiert!

Der Tierschutz Verein Arche Noah Schweiz koordiniert und finanziert ein Kastrationsprogramm in der ukrainischen Stadt Kharkov und ist dringend auf Geldspenden angewiesen! Jeder Rappen zählt. Mehr Videos und ausführliche Updates der schrecklichen Ereignisse finden Sie fortlaufend hier: Arche Noah

__________________
LG Majo

Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
07.02.2012 20:59
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Andre Böhm
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Man kann nur hoffen, dass die Tierrechte endlich mehr beachtet werden und sollte in diesen Ländern mehr Aufklärung betreiben!
27.07.2016 14:21
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AnimalLover
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Finde das extrem schrecklich... beteilige mich immer schon wie blöd an Unterschriftenaktionen und Co.. man kann gar nicht genug tun für die Tiere
28.09.2016 14:08
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Maexi_le Maexi_le ist männlich
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Das ist einfach nur schrecklich...ohne Worte. ):
07.09.2017 13:10
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